{"id":3375,"date":"2016-03-22T18:58:30","date_gmt":"2016-03-22T17:58:30","guid":{"rendered":"https:\/\/viv.tirol\/skiv\/?page_id=3375"},"modified":"2016-03-24T10:19:01","modified_gmt":"2016-03-24T09:19:01","slug":"sagen-ueber-igls-und-vill","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/viv.tirol\/skiv\/heimat\/sagen-ueber-igls-und-vill\/","title":{"rendered":"Sagen \u00fcber Igls und Vill"},"content":{"rendered":"<h3>Sage \u00b4DIE IGLER TEUFELSMASKEN\u00b4<\/h3>\n<p>Fr\u00fcher war der Brauch, da\u00df am Aschermittwoch zw\u00f6lf Burschen aus Igls in Teufelscost\u00fcmen und mit Teufelslarven nach Ellb\u00f6gen giengen und dort allerlei Unfug trieben. Es waren aber in Ellb\u00f6gen drinnen immer dreizehn statt zw\u00f6lf; der dreizehnte war der Teufel selber.<\/p>\n<p>Der hat nun die erstaunlichsten K\u00fcnste aufgef\u00fchrt, und die Buben wollten nicht zur\u00fcckbleiben; daher erkannte man die Anwesenheit des Teufels geschwind, wenn die Burschen so rasend sprangen, wie es sonnst kein Mensch vermag; sie sprangen sogar \u00fcber die Dorfbrunnens\u00e4ule hinweg. Immer aber kam einer zu wenig heim nach Igls, weil einen der Teufel mitnahm.<\/p>\n<p>Da steckten sie nun, um nicht geholt zu werden, geweihte Asche und geweihtes Salz in die Stiefel. Wei\u00df nicht, ob&#8217;s geholfen hat.<\/p>\n<p><em>Quelle: Volkssagen, Br\u00e4uche und Meinungen aus Tirol, gesammelt und herausgegeben von Johann Adolf Heyl, Brixen 1897, Nr. II \/72, Seite 107<\/em><\/p>\n<h3>Sage \u00b4VOM LANSER SEE\u00b4<\/h3>\n<p>An der Stelle dieses kleinen Sees, der in der N\u00e4he der Lanserk\u00f6pfe liegt, stand einst ein sch\u00f6ner Wald, der das Eigenthum eines Bauern war. Ein Edelmann warf sein Auge auf die stolzen B\u00e4ume, machte allerlei Rechte auf den Wald geltend und fing endlich einen Prozess an. Da das Recht eine w\u00e4chserne Nase hat und die Richter den reichen Herrn nicht im Stiche lassen wollten, verlor der Bauer den Wald. Darob ergrimmt rief er: &#8222;Eher dass der herrische &#8230; den Wald bekommt, soll das Holz in einen See versinken, dass man keinen einzigen Stamm mehr sieht.&#8220; Und sieh ! der Fluch erf\u00fcllte sich. Am folgenden Morgen war Wald und Weid verschwunden, und ein See zeigte an dessen Stelle den gr\u00fcnen Spiegel. Auch dieser See soll sehr tief sein. Einmal fuhr ein Bauernbursche auf einem Nachen hinein und wollte die Tiefe messen. Da begann der Kahn zu sinken und der Neugierige war froh, so bald als m\u00f6glich aufs Trockene zu kommen.<\/p>\n<p><em>Quelle: Sagen, M\u00e4rchen und Gebr\u00e4uche aus Tirol, Gesammelt und herausgegeben von Ignaz Vinzenz Zingerle, Innsbruck 1891, Nr. 224, Seite 140<\/em><\/p>\n<h3>DER SCHATZ AUF DER HOHENBURG<\/h3>\n<p>Im Schlo\u00dfh\u00fcgel von Hohenburg bei Igls n\u00e4chst Innsbruck liegt schon seit uralter Zeit ein Schatz verborgen, der hat fr\u00fcher manchmal als hoch auflodernde Flamme &#8222;gebl\u00fcht&#8220;.<\/p>\n<p>Einmal waren die Leute in der heiligen Nacht in die Christmette nach Igls gegangen, und nur ein altes Weib war in dem Bauernhause bei der Hohenburg zur\u00fcckgeblieben. Auf einmal sah die Alte das ganze Schlo\u00df erleuchtet. Weil ihr das Licht ausgegangen war und sie das Feuerzeug nicht finden konnte, so ging sie zum Schlosse hin\u00fcber, um von dort Feuer zu holen.<\/p>\n<p>Sie kam in ein Zimmer und sah eine Frau vor einem Kohlenfeuer sitzen. Sie bat die Frau um Licht, diese l\u00e4chelte freundlich und trug der Alten auf, die Sch\u00fcrze auszubreiten. Die B\u00e4uerin tat es, und nun griff die Frau in die gl\u00fchenden Kohlen und warf der Alten ein paar in die Sch\u00fcrze. Das Weib erschrak heftig und sch\u00fcttete die Glut wieder aus, weil sie f\u00fcrchtete, da\u00df ihre Sch\u00fcrze verbrenne.<\/p>\n<p>Da seufzte die Frau tief auf und sagte: &#8222;H\u00e4ttest du die Kohlen nach Hause getragen, so w\u00e4ren sie zu Gold geworden und ich w\u00e4re erl\u00f6st.&#8220; Darauf wurde es wieder finster, und das Weib ging traurig heim.<\/p>\n<p><em>Quelle: G\u00f6tter- und Heldensagen, Genf 1996, Seite 592<\/em><\/p>\n<h3>DAS BERGWERK BEI HOHENBURG<\/h3>\n<p>Dieses lag bei Igels, wo noch das Schlo\u00df Hohenburg steht. Von der Entstehung dieses Bergbaues wird in einer Chronik folgendes erz\u00e4hlt:<\/p>\n<p>Das genannte Schlo\u00df war Eigenthum des Grafen Leonhard Spaur, damals Hofkammerrath und wirklicher k. k. K\u00e4mmerer in Innsbruck. Der wirkliche Anfang des Werkes ist in das Jahr 1653 zu setzen. Zu jener Zeit reiste ein aus Venedig zur\u00fcckkehrender B\u00e4ckerbursche, Namens Wintergerst, durch jene Gegend. Er hatte sich einige Jahre im Venetianischen aufgehalten und sich entschlossen, in sein Vaterland nach Schwaben zur\u00fcckzukehren. So nahm er denn seinen R\u00fcckweg \u00fcber Treviso, Bassano, Trient, Salurn, Bozen, Brixen, Sterzing und kam bis nach Hohenburg, woselbst er Arbeit suchte, da wegen des eingetretenen Winters im hohen Schnee weiter zu kommen schwer und gef\u00e4hrlich war. Er kam zuf\u00e4llig zu g\u00fcnstiger Zeit in Hohenburg an, da der dortige B\u00e4cker vor Kurzem gestorben war und die Witwe keinen Arbeiter hatte, bekam de\u00dfhalb auch f\u00fcr den ganzen Winter Arbeit. Er mu\u00dfte w\u00f6chentlich zur M\u00fchle nach Sonnenburg fahren, woselbst er das Mehl f\u00fcr seinen Bedarf, sowie das f\u00fcr das herrschaftliche Schlo\u00df abzuholen hatte, und zugleich jedesmal Igls ber\u00fchren.<\/p>\n<p>Nachdem der B\u00e4ckerbursche einige Wochen hindurch nach jener M\u00fchle gefahren, begab es sich, da\u00df ihn einmal die Nacht \u00fcberfiel, er die rechte Stra\u00dfe verfehlte und nebst Wagen und Pferd \u00fcber einen hohen Rain in einen Graben hinabst\u00fcrzte, woselbst er weder vorw\u00e4rts noch r\u00fcckw\u00e4rts konnte, und weil es stockfinster war, die ganze Nacht daselbst zubringen mu\u00dfte, da weit und breit kein Mensch sich befand, der ihn h\u00e4tte rufen h\u00f6ren oder ihm zu Hilfe kommen k\u00f6nnen. Die K\u00e4lte war ziemlich streng und er wu\u00dfte nicht, ob das Pferd durch den Fall nicht auch besch\u00e4digt sei; er brachte mithin die Nacht in gro\u00dfer Furcht und Sorge und heftig frierend zu. Zwei Pferdedecken, die er bei sich hatte, sch\u00fctzten noch zum Gl\u00fccke ihn und das Pferd vor allzu heftigem Frost. Endlich brach der Tag an, vermehrte aber seinen Kummer, da er den Wagen ganz umgest\u00fcrzt und die darauf gewesenen 8 Mehls\u00e4cke unter demselben liegen sah, und als er nach viel M\u00fche und Arbeit den Wagen aufgerichtet, fand er dessen Achse zerbrochen, worauf er beschlo\u00df, in den n\u00e4chsten Ort zu reiten und Hilfe zu suchen. Kaum war er eine halbe Stunde durch das Thal geritten, so begegnete ihm ein Wildsch\u00fctz. Dieser fragte ihn, wo er hinaus wolle! Gewi\u00df habe er seinem Herrn das Pferd gestohlen und wolle damit hinwegreiten. Wintergerst aber klagte ihm sein Ungl\u00fcck und bat, ihm Hilfe zu leisten. Der Mann versetzte: &#8222;Warte ein wenig, ich will gleich wieder zur\u00fcck sein.&#8220; Damit gieng er davon, der arme Bursche, froh, Jemanden getroffen zu haben, wartete aber. Kaum waren zehn Minuten vergangen, als sich der Felsen spaltete und derselbe Wildsch\u00fctz nebst sechs anderen \u00e4hnlichen Kameraden heraustrat, wor\u00fcber Wintergerst heftig erschrak. Der erste Wildsch\u00fctz aber sprach zu ihm: &#8222;Zeige uns den Ort, wo dein Wagen und das Mehl ist, wir wollen dir helfen!&#8220; Der Erschrockene ritt darauf zur\u00fcck und die sieben M\u00e4nner folgten ihm. Als sie aber an den Ort kamen, wo der Wagen lag, sah der Bursche, da\u00df schon eine neue Achse an dem Wagen verfertigt und das Mehl aufgeladen war, doch lagen nur sieben S\u00e4cke, welche seiner Meisterin geh\u00f6rten, da, der achte Sack, welcher der Herrschaft geh\u00f6rte, war fort, wor\u00fcber der B\u00e4cker neuerlich sehr erschrocken sagte, er getraue sich nicht nach Hause. Der Wildsch\u00fctz aber sprach zu ihm: &#8222;Fahr&#8216; deines Weges und sage deiner Herrschaft von allen Begebenheiten, welche dir zugesto\u00dfen, merke dir auch den Ort, wo du mich mit meinen Leuten hast aus dem Felsen gehen sehen. Dort wird der Graf, wenn er dahinkommt, das Mehl ausgestreut und einen gro\u00dfen Schatz finden. Unterl\u00e4ssestt du aber, dies Alles dem Grafen zu hinterbringen, so wirst du get\u00f6dtet, wie ich dich schon gestern abends in diese Schlucht hinabgeworfen habe.&#8220; Nach diesen Worten verschwanden alle sieben im Erdboden und lie\u00dfen den erstaunten Wintergerst zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Dieser fuhr zitternd davon und kam nach einer Stunde nach Haus, wo man ihn schon f\u00fcr verloren gehalten. Er erz\u00e4hlte alles, was ihm begegnet und gieng, eingedenk des Befehles, auch sogleich auf das Schlo\u00df, woselbst er dem Grafen die Mittheilung machte. Allein dieser lie\u00df ihn in einen Thurm sperren, mit dem Bedeuten, er werde morgen sich hinausbegeben, um zu sehen, ob dies die Wahrheit, w\u00fcrde sich aber das Gegentheil herausstellen, so solle es dem Burschen schlecht ergehen.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tage wollte der Graf Alles in Augenschein nehmen. Er lie\u00df f\u00fcr sich und seinen Vetter Grafen Anton von Spaur zwei Pferde satteln, auch sollten vier Diener und zwei J\u00e4ger mitgehen, der B\u00e4cker aber als Wegweiser dienen. Als sie nun an den Ort gelangt, wo Wintergerst hinabgest\u00fcrzt war, sahen sie sieben schneewei\u00dfe Tauben auf dem Platze sitzen, welche, als man ihnen nahe kam, gem\u00e4chlich aufflogen. Man ritt ihnen nach und sie zogen sich nach der Felsenkluft hin, wo am vorigen Tage der Wildsch\u00fctz mit seinen Gesellen herausgetreten war, und flogen in das Loch im Felsen hinein. Der Graf erblickte dort den Mehlsack, welcher leer war, und sie stiegen alle von den Pferden, um zu berathen, wie sie gefahrlos in die H\u00f6hle eindringen k\u00f6nnten. Da sie keine Fackeln bei sich hatten, schickte der Graf rasch einen Diener zu Pferd in das Schlo\u00df zur\u00fcck, um solche zu holen. Als er zur\u00fcckkam, gab man jedem Diener eine brennende Fackel. Alles nahm Schie\u00dfgewehre mit und die zwei J\u00e4ger wurden am Eingang postirt, um acht zu haben. So zogen zwei Bediente mit Fackeln voran, denen die beiden Grafen und der B\u00e4cker folgten, w\u00e4hrend zwei andere Diener mit Fackeln den Zug beschlossen.<\/p>\n<p>Sie fanden einen etwa 76 Klafter langen, nat\u00fcrlichen Gang, der sieben Schuh hoch und eine Klafter breit war, und darin das Mehl aufgestreut. Es giengen rechts und links \u00d6ffnungen in den Berg, die sie aber nicht betraten, weil daselbst kein Mehl gestreut war; auch h\u00f6rten sie Wasser rauschen. Als der Gang endete, zeigte sich ein weiter Raum, auch zeigte sich eine Flamme wie ein Blitz. Die sieben wei\u00dfen Tauben sa\u00dfen dort auf der Erde, verschwanden aber rasch. Da sie diesen Platz erreicht, fanden sie einen h\u00f6lzernen Kasten, der mit Gold und Silbererz angef\u00fcllt war. Dabei lag ein St\u00fcck Baumrinde, auf welcher Folgendes geschrieben war: &#8222;Gib Gott die Ehre &#8211; arbeite flei\u00dfig und beschenke die Bed\u00fcrftigen, so wirst du allhier einen reichlichen Bergbau ohne gro\u00dfe Arbeit und Kosten finden!&#8220;<\/p>\n<p>Alles war erstaunt und \u00fcberrascht, die Grafen selbst nahmen je eine Fackel zur Hand und sahen Gold- und Silberadern das Gew\u00f6lbe durchziehen. Der Graf lie\u00df nun den Kasten hinausschaffen. Das Erz wurde in das Schlo\u00df gebracht, nach einigen Tagen in der M\u00fcnze zu Hall probiert und derma\u00dfen reich befunden, da\u00df der Centner von diesem Erz 7 Mark Silber und 2 Mark Gold hielt. In Innsbruck erhielt der Graf hierauf die Bewilligung von der kaiserlichen Hofkammer und der Bergdirektion, daselbst einen Bau zu er\u00f6ffnen, unter der Bedingung der Ablieferung des Zehnten und der Ausfolgung des gewonnenen Goldes und Silbers an das landesf\u00fcrstliche M\u00fcnzamt nach Hall zur Abl\u00f6sung. Da der Bergbau zu Schwaz, welcher damals dem Herrn von Rottenburg geh\u00f6rte, zu derselben Zeit aufgelassen worden war, nahm er zwanzig Bergknappen von dort in seine Dienste und begann seinen Bau Anno 1654. Er hatte nicht n\u00f6thig, einen Stollen zu \u00f6ffnen, da der lange Gang von der Natur hiezu passend war, in dem sich auch gewisserma\u00dfen Nebenstollen befanden. Er f\u00fchrte den Bau bis 1692 in gleichem Segen fort und lieferte 14 Mark Silber und 4 Mark Gold an das M\u00fcnzamt nach Hall ab.<\/p>\n<p>Wintergerst, der best\u00e4ndig bei dem Grafen geblieben und von diesem hochangesehen gehalten war, starb w\u00e4hrend dieser Zeit und wurde auf des gr\u00e4flichen Herrn Befehl in der Schlo\u00dfkapelle begraben. Ein sch\u00f6ner Grabstein, der ihm gesetzt wurde, l\u00e4\u00dft noch die Worte lesen:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Und so erhebet Gott nach seinem Vater Willen<\/em><br \/>\n<em> Uns Alle insgesammt, bis wir die m\u00fcde Fahrt<\/em><br \/>\n<em> Auf diesem Ungl\u00fccksmeer vollbringen und erf\u00fcllen;<\/em><br \/>\n<em> Und endlich, da inde\u00df die Leiber wohl verwahrt<\/em><br \/>\n<em> Geruhet in der Erd&#8216;, an jenem sch\u00f6nen Lenzen,<\/em><br \/>\n<em> &#8211; Gleichwie die Gerst&#8216; aufgeht in rauher Winterszeit &#8211;<\/em><br \/>\n<em> Mit Freuden aufersteh&#8217;n und wie die Sterne gl\u00e4nzen<\/em><br \/>\n<em> Vor Gottes Angesicht in alle Ewigkeit.<\/em><br \/>\n<em> Anno 1692, den 21. August.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Zwei Jahre darauf starb auch Leonhard Graf von Spaur im 87. Jahre seines Alters, und sein Sohn und Majoratsherr \u00fcbernahm die Bergwerke, die sich fortw\u00e4hrend ertr\u00e4gni\u00dfreich zeigten; es wurden von ihm neue Sch\u00e4chte und Gruben gebaut und die Bergleute bis auf f\u00fcnfzig K\u00f6pfe vermehrt. (Nach einer Chronik in der Meraner Zeitung.)<\/p>\n<p><em>Quelle: Sagen aus Tirol, Gesammelt und herausgegeben von Ignaz V. Zingerle, Innsbruck 1891, Nr. 609, Seite 343<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sage \u00b4DIE IGLER TEUFELSMASKEN\u00b4 Fr\u00fcher war der Brauch, da\u00df am Aschermittwoch zw\u00f6lf Burschen aus Igls in Teufelscost\u00fcmen und mit Teufelslarven nach Ellb\u00f6gen giengen und dort allerlei Unfug trieben. Es waren aber in Ellb\u00f6gen drinnen immer dreizehn statt zw\u00f6lf; der dreizehnte war der Teufel selber. 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